Security Challenge (Fortinet): net-select Experte unter Top 20 weltweit
Beim globalen Finale der Ultimate Fabric Challenge von Fortinet in Las Vegas hat unser Kollege Christian Arlt einen starken 16. Platz weltweit erreicht.

Die Ultimate Fabric Challenge von Fortinet bringt jedes Jahr Security- und Netzwerkexperten aus der ganzen Welt zusammen. Bevor man überhaupt zum globalen Finale eingeladen wird, müssen sich Teilnehmer zunächst in regionalen Qualifikationsrunden gegen zahlreiche Spezialisten durchsetzen. Nur ein kleiner Kreis erreicht am Ende das Finale.
Nur ein Teilnehmer aus Deutschland konnte sich für das Finale qualifizieren
Angriffsszenario statt Theorie
Im Finale ging es nicht um Theorie, sondern um ein realistisches Szenario:
Ein Cyberangriff auf einen Energieversorger mit IEC-104-Steuerprotokollen musste analysiert und abgewehrt werden.
Gefordert waren genau die Fähigkeiten, die auch im Alltag entscheidend sind:
komplexe Sicherheitsarchitekturen analysieren
Angriffe und Schwachstellen schnell einordnen
unter Zeitdruck die richtigen Maßnahmen umsetzen
Genau diese Fähigkeiten spielen auch im Alltag unserer IT- und Security-Experten eine entscheidende Rolle.

Im Fokus standen unter anderem Themen wie:
Data Loss Prevention
Security Operations und Incident Handling
OT-Security in kritischen Infrastrukturen
Was bedeutet diese Platzierung für unsere Kunden?
Im Alltag geht es weniger darum, auf Angriffe zu reagieren – sondern sie möglichst früh zu erkennen oder im besten Fall gar nicht erst wirksam werden zu lassen.
Genau hier zeigt sich, wie wichtig Erfahrung und ein sauberes Verständnis von Netzwerk- und Security-Architekturen sind.
Die Platzierung steht vor allem für:
komplexe Umgebungen werden ganzheitlich verstanden
Schwachstellen und Risiken werden früh erkannt
Sicherheitsmaßnahmen werden so umgesetzt, dass Angriffe erschwert oder früh sichtbar werden
Diese Fähigkeiten entstehen nicht durch Theorie allein.
Sie entstehen durch Erfahrung und durch das Arbeiten an realistischen Szenarien.
Genau darauf legen wir bei net-select großen Wert:
Sicherheitskonzepte, die im Betrieb funktionieren – nicht nur auf dem Papier.
Wo wir das im Alltag einsetzen
Diese Fähigkeiten fließen direkt in unsere Projekte ein, zum Beispiel bei:
Netzwerksegmentierung in IT- und OT-Umgebungen
Unterstützung beim Aufspühren von Angriffen (SOC…)
Aufbau und Betrieb von Netzwerk– und Security-Infrastrukturen
Gerade im Mittelstand sehen wir häufig ähnliche Ausgangslagen:
komplexe Umgebungen, wenig Zeit, steigende Anforderungen.
Hier geht es weniger um Theorie – sondern darum, die richtigen Dinge zur richtigen Zeit zu tun.
Security-Expertise für den Mittelstand
Viele mittelständische Unternehmen stehen heute vor ähnlichen Herausforderungen wie in solchen Szenarien:
zunehmende Angriffe auf Unternehmensnetzwerke
steigende Anforderungen an OT-Security
komplexere Security-Architekturen
knappe interne Ressourcen
Unser Ansatz bei net-select:
Technisch saubere Sicherheitsarchitekturen, umgesetzt von erfahrenen Spezialisten.
net-select unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Planung, Umsetzung und dem Betrieb von Netzwerk- und Security-Inftrastruktur. Natürlich bei der IT, aber auch bei OT-Umgebungen.

Austausch auf Augenhöhe
Wenn Sie Ihre Security- oder Netzwerk-Architektur weiterentwickeln möchten,
profitieren Sie von der Erfahrung und dem Know-how unseres Teams.
Wir schauen uns Ihre Umgebung gemeinsam an und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung.
FAQ
In vielen Challenges stehen bewusst industrielle Umgebungen im Fokus, etwa Energieversorger oder Produktionsnetzwerke.
OT funktioniert dabei anders als klassische IT:
Systeme sind oft langlebiger, weniger flexibel und eng mit physischen Prozessen verknüpft. Gleichzeitig hat Verfügbarkeit meist oberste Priorität.
Das hat direkte Auswirkungen auf die Sicherheitsarchitektur:
Maßnahmen müssen sorgfältig geplant werden, ohne den Betrieb zu beeinträchtigen.
Deshalb kommt es hier besonders auf Erfahrung an – sowohl im Umgang mit industriellen Netzwerken als auch bei der Umsetzung von Security-Konzepten.
Gerade Themen wie Segmentierung, Monitoring und die frühzeitige Erkennung von Auffälligkeiten spielen dabei eine zentrale Rolle.
In vielen Challenges stehen bewusst industrielle Umgebungen im Fokus, etwa Energieversorger oder Produktionsnetzwerke.
OT funktioniert dabei anders als klassische IT:
Systeme sind oft langlebiger, weniger flexibel und eng mit physischen Prozessen verknüpft. Gleichzeitig hat Verfügbarkeit meist oberste Priorität.
Das hat direkte Auswirkungen auf die Sicherheitsarchitektur:
Maßnahmen müssen sorgfältig geplant werden, ohne den Betrieb zu beeinträchtigen.
Deshalb kommt es hier besonders auf Erfahrung an – sowohl im Umgang mit industriellen Netzwerken als auch bei der Umsetzung von Security-Konzepten.
Gerade Themen wie Segmentierung, Monitoring und die frühzeitige Erkennung von Auffälligkeiten spielen dabei eine zentrale Rolle.
Viele Sicherheitsprobleme entstehen nicht erst beim Angriff, sondern bereits in der Architektur.
Erfahrung hilft dabei, Zusammenhänge früh zu erkennen, Risiken richtig einzuordnen und Strukturen so aufzubauen, dass Angriffe entweder verhindert oder schnell sichtbar werden.
Gerade in komplexen IT- und OT-Umgebungen ist das oft der entscheidende Unterschied.
